Jetzt haben Einbrecher wieder Hochsaison. Fast die Hälfte aller Wohnungseinbrüche findet zwischen Oktober und Januar statt – so der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Erfahren Sie hier die aktuellen Einbruchszahlen und wie Sie sich vor den Dieben schützen können.

Das ist eine erfreuliche Entwicklung: Im letzten Jahr verzeichnete die Polizei erstmals wieder rückläufige Zahlen in puncto Wohnungseinbrüche. Nach dem Spitzenwert von bundesweit insgesamt 167.136 Taten im Jahr 2015 lag die Zahl der gemeldeten Fälle im vergangenen Jahr bei 151.265.

Die jüngste polizeiliche Kriminalstatistik zeigt auch: Immer mehr Einbruchversuche scheitern. Waren es 2015 noch 42,7 Prozent, mussten im vergangenen Jahr bereits 44,3 Prozent der Täter unverrichteter Dinge abziehen. Das zeigt: Es lohnt sich, in Sicherheitstechnik zu investieren.

Schwachstellen gezielt nachrüsten

Sinnvolle Maßnahmen zum Einbruchschutz sind zum einen mechanische Sicherungen. Dazu gehören abschließbare Fenstergriffe und Sperrbügel für typische Schwachstellen wie Fenster und Türen ebenso wie einbruchhemmende Verglasungen. Laut der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir“ kostet die einbruchhemmende Nachrüstung eines Fensters schätzungsweise 200 bis 300 Euro, für eine Wohnungstür sollten rund 800 bis 1.000 Euro einkalkuliert werden.

Zum anderen machen intelligente Smart-Home-Technologien die eigenen vier Wände sicherer. So lassen sich Rollläden, Lampen und Überwachungskameras über eine Steuerungszentrale miteinander vernetzen und via App steuern. Auf diese Weise hat man auch aus der Ferne im Blick, was zu Hause vor sich geht, und bekommt bei einem Alarm eine Pushnachricht aufs Smartphone.

Bei der Nachrüstung oder anderen Maßnahmen unterstützen wir Sie gerne mit unserem SpardaPrivatkredit.

Für den Fall der Fälle absichern

So hilfreich moderne Technik ist: Einen hundertprozentigen Schutz gegen Einbruch gibt es leider nicht. Sie sollten daher für den Fall der Fälle gewappnet sein. Und das sind Sie – zumindest für den materiellen Schaden – mit einer Hausratversicherung. Sie hilft im Ernstfall und zahlt für die gestohlenen Gegenstände, damit Sie Fernseher, Notebook oder Schmuck ersetzen können. Sammeln Sie am besten die Kaufbelege, damit Sie im Ernstfall vorbereitet sind. Wichtige Dokumente oder Schmuckstücke können Sie auch in einem Tresor oder Bankschließfach verwahren.

Sie haben noch gar keine Hausratversicherung? Dann vereinbaren Sie einfach einen Beratungstermin mit unserem Kooperationspartner, der DEVK Versicherung, Telefon: 0800 3018000 (kostenlos). Mehr Informationen zum Angebot der DEVK finden Sie hier.

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